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Gartengestaltung mit Pflanze
Hecken
Hecken dienen in erster Linie der Abgrenzung eines Grundstückes. Sie schützen vor ungewollten Blicken und mäßigen den Wind ohne die hinter Mauern auftretende Wirbelbildung.
Grundsätzlich unterscheiden wir:
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Freiwachsende Hecken
Diese Hecken bestehen aus einer oder aus verschiedenen Pflanzenarten. Die freiwachsende Hecke spart den Schnittaufwand. Dafür braucht sie mit einer Breite von 1,5 bis 2,0 m mehr Fläche. Ihre Höhe ergibt sich aus der Auswahl der Pflanzen. Es eignen sich hierfür fast alle Gehölze, bis hin zu Wild- oder Strauchrosen.
blühender Flieder
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Formhecken
Der Platzbedarf bei den Formhecken beträgt 50 - 80 cm. Der erforderliche Schnitt 1 - 2 x pro Jahr bedeuten allerdings einen zusätzlichen Arbeitsaufwand. Jedoch sind sie eine echte Alternative zu massiven Gartenmauern. Formhecken bestehen aus Immergrünen Pflanzen (z.B. Kirschlorbeer, Ilex, Liguster, Eibe, Wacholder und Scheinzypresse) oder Sommergrünen Pflanzen (z.B. Hainbuche, Buche, Weißdom, Feldahorn u.v.m.).
schlichte Heckenarchitektur vor locker kronigen Bäumen
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Hecken als Gestaltungselement
Hecken sind aber auch ein ausgezeichnetes Element in der Garten- gestaltung. Sie bilden Gartenräume, schaffen verträumte Nischen oder lenken die Blicke des Betrachters. Weiter unterstreichen sie Formen und Konturen, wirken dynamisch oder beruhigend auf den Betrachter. Wie in den Gärten der Renaissance lassen sich durch Hecken riesige Bilder erstellen.
kleine verträumte Nische mit Bank
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